Fr
11
Mär
2011
Die heutige Ausgabe wird Dir präsentiert von: http://www.brain-audiothek.de
„Wie denken eigentlich Millionäre?" Heute geht es mal wieder um Sprache und das, was wir damit veranstalten. Einige Menschen glauben, dass das Wiederholen von Sätzen, wenn sie nur häufig genug
ausgesprochen, genau das Ergebnis bringen, welches ausgesprochen wird.
Wenn ein Sportler zum Beispiel 100 mal hintereinander sagt: "Ich bin der Beste, ich bin der Beste, ich bin der Beste", ..., dann wird er auch der Beste werden. So zumindest lautet die
Theorie.
Als „Erfinder" der Autosugesstion (eigener Einfluss) gilt der französische Apotheker Emil Coue. Von Ihm stammt der berühmte Satz: „Es geht mir mit jedem Tag in jeder Hinsicht immer besser und
besser!"
Einer der Kerngedanken Coues war: „Die Vorstellungskraft ist lenkbar"
Es gibt viele Menschen, die dies gerne auf ihr Einkommen anwenden wollen. Sie sagen Sätze wie: „Ich bin Millionär, ich bin Millionär, ich bin Millionär", um sich selbst zu suggerieren, dass Sie
bereits (Geld)-Millionär sind.
Diese Idee faszinierte auch mich, und da ich ja auch Produkte zum Thema Innerer und äußerer Reichtum herausgebe, probierte ich dies auch gleich aus.
Das Ergebnis war frustrierend. Ich fühlte mich beim Aussprechen komisch. Dann fiel mir durch Zufall das Buch: "So denken Millionäre: Die Beziehung zwischen Ihrem Kopf und Ihrem Kontostand" von T.
Harv Eker in die Hände. Er hat eine bessere Lösung parat:
Er sagt: „Ich denke wie ein Millionär". Ich habe das ganze dann noch durch ein „Ich denke wie ein glücklicher Millionär" ergänzt. Probier es doch einfach mal aus ...
Weitere Tipps zum Thema:
http://www.coue.org/
http://www.harveker.com/